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Der Bereitstellungszins beim Immobiliendarlehen

info | Allgemein | Samstag, Februar 23rd, 2008

Die Auszahlung eines Immobilienkredits erfolgt in der Regel nicht in einem Betrag, sondern immer in Raten, je nachdem wie schnell der Bau/Umbau voran geht. Der Baufortschritt muss dann meistens durch einen Bauträger oder einen Architekten bestätigt werden. Dadurch hat die Bank die Sicherheit, dass das Geld des Kredits auch wirklich in den Bau/Umbau des Hauses investiert wird und somit der Wert des Grundstücks, auf dem die Immobilie steht, gesteigert werden kann.
Abhängig vom Baufortschritt kann die gänzliche Auszahlung des Immobilienkredits einige Monate lang andauern. Die Kreditinstitute refinanzieren die Kreditsumme schon direkt beim Abschluss des Ver- trags. Das bedeutet, dass sie sich das zu finanzierende Geld schon gleich von anderen Instituten oder der Zentralbank leihen. Aus diesem Grund achtet die Bank darauf, dass die Auszahlung nicht zu lange dauert. Es wird also eine so genannte Bereitstellungszeit abgemacht, in der der Kredit- nehmer die Möglichkeit hat, sich das Geld in Raten aushändigen zu lassen. Oftmals beläuft sich diese Zeit auf drei bis sechs Monate. In anderen Fällen beträgt die Auszahlungszeit ein Jahr. Diese lange Zeit ist auch nötig, wenn man bedenkt, dass während eines Bauvorhabens auch mal Verzögerungen oder Probleme auftreten können. Wenn es dazu kommt, dass diese Bereitstellungszeit verlängert werden muss, ist der Kunde dazu verpflichtet, pro Monat einen Bereitstellungszins von meist 0,25 Prozent zu zahlen. Wenn das vollständige Darlehen ausgezahlt wurde, enden die Zahlungen der Bereitstellungszinsen und die normale Kreditrückzahlungsrate wird vom Konto abgebucht.

Internetvergleich von Preisen für Elektronikgeräte

info | Allgemein, Sparen | Montag, Februar 18th, 2008

Die Durchführung einiger Stichproben von WELT online, beim Internethandel hat einige erstaunende Ergebnisse gebracht. Bei einem Vergleich von Preisen für fünfzehn Elektronikartikel beim bekannten Internetportal eBay und einigen Onlineshops, kam heraus, dass die Preise bei den Onlineshops immer günstiger waren, als bei eBay. Die Preisunterschiede beliefen sich zwischen sieben und dreiunddreißig Prozent.
Die Produkte mit den höchsten Preisunterschieden waren eine externe Festplatte (33,21%), eine DeLonghi Kaffeemaschine (23,46%) und ein Drucker der Firma Samsung (17,06%). Es empfiehlt sich also, zunächst die Angebote zu überprüfen und zu vergleichen und anschließend den Händler auszusuchen. Hierbei können die Dienste einer Suchmaschine oftmals hilfreich sein.

Ausbleibende Zahlungsmoral bei den Deutschen

info | Allgemein | Donnerstag, September 13th, 2007

Die deutsche Hochkonjunktur scheint bei den Deutschen immer noch nicht ganz angekommen zu sein. Viel zu viele machen Schulden, weil sie für bestimmte Dinge wie zum Beispiel Autos, Möbel oder Elektrogeräte nicht genügend Geld haben. Die Finanzierungsmöglichkeiten der Verkäufer bieten sich dazu nahezu perfekt an. Viele Menschen verstehen allerdings nicht, dass dieses nur dann der Fall ist, wenn man trotzdem genügend Geld aufbringen kann. Die Schwierigkeiten, die bei der Rückzahlung dieser Finanzierungen auftreten können, zwingen immer noch viele Kunden in die Knie. Das fand nun die Wirtschaftsauskunftei Bürgel in einer neuen Studie heraus. Belegen tun sie ihre Ergebnisse mit der Tatsache, dass die Zwangsmaßnahmen gegen Schuldner in der ersten Jahreshälfte von 2007 nur um 0,8 Prozent gesunken seien.

Die Gründe für die Vielzahl dieser Schuldner liegen unter anderem darin, dass sie den Fehler machen, selbst Reisen oder Möbel „auf Pump“ zu kaufen. In der Bürgelstudie heißt es, dass die Kunden immer häufiger per EC- oder Kreditkarte mit einer Ratenrückzahlungsoption bezahlen und dann schließlich kaum noch einen Überblick über die eigenen Finanzen haben. Wenn dann auch noch ein eventueller Verlust des Arbeitsplatzes hinzukommt, sitzt man sehr schnell in der berühmten Schuldenfalle. Die Studie besagt außerdem, dass aufgrund dieser Tatsachen immer mehr Menschen eine Privatinsolvenz anmelden müssen. Es wird geraten, dass man sich immer nur die Dinge anschafft, bei denen man weiß, dass man sie sich leisten kann.

ING-DiBa begeistert mit neuem Kreditkarten- Angebot

info | Allgemein | Mittwoch, August 22nd, 2007

Der Verkauf von Kreditkarten der ING-DiBa, den so genannten ING-Cards, lief bislang eher mäßig. Jetzt aber zeigt die ING-DiBa ihre Überlegenheit, indem sie ihren Kunden ein neues Angebot unterbreitet: Eine Partnerkarte zur normalen Kreditkarte, bei der man für jeden abgeschlossenen Umsatz von über zwanzig Euro, eine Gutschrift von 0,50 Euro erhält.
Vorteile hat dadurch natürlich jeder. Vor allem aber die, die ihre Kreditkarte sehr häufig einsetzen, um zum Beispiel Musik oder andere Artikel im Internet zu erwerben. Die zu zahlende Jahresgebühr von 18€ ist durch die kostenlose Partnerkarte fast schon reine Nebensache.

Das Angebot der ING-DiBa gehört aufgrund dieser Tatsachen zu einer der günstigsten auf dem deutschen Markt. Wenn man annimmt, dass der Kunde zehn Mal pro Monat mit seiner Kreditkarte zahlt, erhält er monatlich eine Gutschrift von 5€ pro Monat. Im Jahr würde er demnach eine Vergütung von 42€, abzüglich der Grundgebühr, erhalten. Wenn der Ehepartner mit der Partnerkarte genauso oft bezahlt, würde das eine jährliche Ersparnis von 102€ bedeuten, weil man für die kostenlose Partnerkarte keine Gebühren mehr bezahlen muss.

Informationen zum Online-Banking

info | Allgemein | Samstag, August 18th, 2007

Die Mehrheit der deutschen Internet-Nutzer gebrauchen die Möglichkeit, um Bankgeschäfte online durchzuführen. Überweisungen, Kontostandinformationen oder auch der Abschluss von Daueraufträgen. All diese Möglichkeiten und noch vieles mehr, bieten die Banken heutzutage ihren Kunden. Die restlichen 10% der Internet-User meiden dieses Angebot, aus Angst vor einem Datenmissbrauch.

Am weitesten bekannt, ist das Phishing. Dieses Ausspionieren von Kontonummern, Passwörtern und den Transaktionsnummern stellt bei den meisten der Internet-User die größte Sorge dar. Trotz dieser Umstände nutzen ganze 96% der Online-Kunden immerhin gelegentlich die Internetportale ihrer Banken. Fast achtzig Prozent nehmen außerdem an, dass die Webportale ein weniger großes Risiko bergen, als die Software zur Kontoverwaltung, die von manchen Banken angeboten wird. Diese Vermutung ist eventuell nicht ganz richtig.

Die Sicherheit der Internetauftritte der Banken steht in den meisten Fällen außer Frage. Die Rechner der Nutzer dieser Internetportale müssen dies allerdings nicht zwingend vorzuweisen haben. Wenn der Computer eines Kunden mit einem Trojaner- Virus infiziert ist, kann es sein, dass die Zugangsdaten des Nutzers aufgezeichnet werden und diese Informationen an Dritte weitergeleitet werden. Diese Gefahr einem Trojanerangriff ausgesetzt zu sein, ist allerdings bei den Rechnern zu Hause nicht so hoch, wie beispielsweise in einem öffentlichen Internet- Café. Wer sich für eine höhere Sicherheit interessiert, sollte sich Gedanken über die Anschaffung einer Kontoführungs- software und außerdem eines Kartenlesegerät machen. Der Nachteil hieran ist, dass man für die Anschaffung dieses Gerät selbst aufkommen muss. Bislang nutzen erst knapp 13% diese Möglichkeit.

Zahlungen der gesetzlichen Rente an Vermissten

info | Allgemein | Donnerstag, Juni 7th, 2007

Das Sozialgericht Dortmund hat nun in einem Urteil beschlossen, dass ein verschollener Bergwanderer, obwohl dieser seit acht Jahren verschollen ist, weiterhin die gesetzliche Rente erhalten muss. Die Begründung des Gerichts lag darin, dass die Deutsche Rentenversicherung nicht dazu befugt ist, den Tod dieses Menschen einfach zu bestimmen und festzulegen.
Das Amtsgericht hatte 1999 einen Abwesenheitspfleger bestellt, der die Rente verwaltet und laufenden, finanziellen Verpflichtungen nachgeht. Der zum Zeitpunkt seines Verschwindens 76 Jahre alte Rentner kehrte nach einer Bergwanderung im Jahre 1999 nicht zurück nach Hause. Es wurde weder eine von ihm ausgestellte Nachricht übermittelt, noch wurde eine Leiche gefunden. Der Abwesenheitspfleger hatte 2006 gegen die Einstellungen der Rentenzahlungen geklagt. Das Gericht stimmte dem, wie oben bereits erläutert zu und entschied, dass die Rente auch weiterhin gezahlt werden müsse.

Unerwartet starker Anstieg der Baupreise im Februar

info | Allgemein | Donnerstag, April 5th, 2007

Die Baupreise für herkömmlich gefertigte Wohngebäude haben im Februar einen Anstieg auf Jahressicht um 7,7% zu verzeichnen. Damit wurde seit fünfzehn Jahren der Höchststand der Jahressteuerungsrate erreicht. Das Statistische Bundesamt verkündete am Mittwoch, dass die Preiserhöhung im vergangenen November im Jahresvergleich 3,7% betragen hat und von diesem Zeitpunkt aus bis zum Februar diesen Jahres einen Sprung von 4,4% zu verzeichnen hat. Die Gründe für die Verteuerung liegen abgesehen von der angehobenen Umsatzsteuer auch die gestiegenen Kosten für Material und Energie.
Die Kosten für Arbeiten am Rohbau sind seit dem Februar 2006 bis heute um fast 8% angestiegen. Auch die Ausbauarbeiten sind seit dem letzten Februar um 7,5% angestiegen. Zudem gab es im Bereich der Bauarbeiten innerhalb eines Jahres Preiserhöhungen. Besonders die Verglasungsarbeiten, mit 15,1% und die Klempnerarbeiten mit 14,9% hat es „getroffen. Aber auch Zimmer- und Holzbauarbeiten sind um 10,8% teurer geworden. Nur sehr geringe Verteuerungen sind bei den Fliesen- und Parkettarbeiten (3,1%) und bei den Lackier- und Malerarbeiten (3,8%) zu verzeichnen.

Die neue Feinstaubverordnung

info | Allgemein | Donnerstag, März 1st, 2007

Ab dem heutigen Tag gilt in Deutschland die neue Feinstaubverordnung. Aufgrund der noch nicht von den Städten ausgewiesenen Umweltzonen, dürfen aber noch alle Wagen auf den deutschen Straßen gefahren werden. Das Thema Fahrverbot sollte sich aber dennoch jeder Autofahrer zu Herzen nehmen. Grund dafür ist, dass man mit einem Dieselwagen ohne Rußpartikelfilter und mit einem Benziner ohne einen Katalysator nicht in die deutschen Großstädte fahren darf, vorausgesetzt diese Städte weisen diese Umweltzonen aus. Baden-Württemberg will schon bis Juli 2007 die ersten Umweltzonen eingerichtet haben. Weitere Großstädte wie Berlin, Hannover, Köln, Frankfurt, Dresden, München, Freiburg oder Stuttgart sollen folgen. Autofahrer die dann keine gültige Plakette an ihrem Fahrzeug vorweisen können, dürfen dann nicht in diese Umweltzonen einfahren.

Die farbliche Unterteilung dieser Plaketten richtet sich nach den vier Klassen von Fahrzeugen. Autos, die mit einer grünen Plakette gekennzeichnet sind, sind die neuesten und schadstoffärmsten Wagen. Eine rote oder gelbe Plakette bekommen die Fahrzeuge, welche man so gerade eben noch als schadstoffarm bezeichnen kann. Die Wagen, die nicht als schadstoffarm bezeichnet werden können, erhalten gar keine Plakette und können somit nicht in der Umweltzone gefahren werden. Sie bilden somit den vierten Teil der Klassen von Fahrzeugen. Je nach Farbe der Plakette und folglich dem Schadstoffausstoß des Wagens darf das Auto dann in der Umweltzone gefahren werden oder eben nicht. Jede Stadt kann für sich entscheiden, wie groß die jeweilige Umweltzone ist oder wem es gestattet ist dort hineinzufahren. Experten vermuten dabei, dass in manchen Städten jeder Wagen – egal welche Plakette er hat – gefahren werden darf, dass es Abstufungen nach Uhrzeit und Ort gibt und in manchen ausschließlich die Wagen, die eine rote Plakette haben nicht.

Für Autofahrer gibt es, wie oben bereits erwähnt, bislang keine Bestrafungen, da die Umweltzonen noch nicht eingerichtet worden sind. Sobald dies geschehen ist, wird ein Autofahrer für einen Plakettenverstoß vierzig Euro Buße zahlen müssen. Abgesehen von dem Bußgeld wird dem Autohalter auch ein Punkt in Flensburg eingetragen. Die Kosten für die Plakette belaufen sich auf etwa fünf bis zehn Euro. Erhältlich sind sie überall dort, wo Abgas- oder Hauptuntersuchungen durchgeführt werden. Zu diesen Orten gehören etwa der TÜV, die Dekra oder auch andere Sachverständigenorganisationen. Wer bei dieser Untersuchung durchfällt und keine Plakette bekommt, muss sein Auto dementsprechend nachrüsten lassen.

Finanzen Blog

info | Allgemein | Dienstag, Januar 30th, 2007

Nun ist es soweit: Mein neuer Blog erblickt die (Finanz-) Welt.
Hier werde ich und in baldiger Zukunft hoffentlich auch einige Gäste informative Posts zu aktuellen Finanzthemen verfassen.